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Mistel in der Onkologie
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Die Bedeutung der Mistel für den Krebskranken und KrebsgefährdetenDr. med. K. Windstosser Vortrag am 6.5.82 vor den Diakonissenschwestern in Detmold, Der Einladung des Leiters Ihrer Selbsthilfegruppe, Herrn Dr. Ries, bin ich mit besonderer Freude nachgekommen, weil ich die Existenz und Tätigkeit dieser Organisationen, deren es in der Bundesrepublik erfreulicherweise schon über hundert gibt, für einen der wichtigsten Faktoren halte zur Überwindung veralteter Auffassungen und dogmatisch erstarrter Therapieformen, wie sie sich heute in der Krebsszenerie präsentieren und leider jedem Fortschritt auf diesem Gebiet in den Weg stellen. Auf die gesamte Problematik, sei es aus der Sicht des Kranken oder Gefährdeten, sei es aus der des Behandlers, näher einzugehen, dazu reicht selbstverständlich der Umfang eines Vortrages in keiner Weise. Ich muß mich also auf ein Teilgebiet beschränken, werde aber versuchen - soweit Sie mir dazu Zeit einräumen - kurze Streifzüge und Andeutungen in Richtung anderer wichtiger Maßnahmen einzuflechten, über die jeder Krebskranke und Krebsgefährdete eigentlich auch Bescheid wissen sollte, um alle Chancen seines Gesundwerdens und Gesundbleibens wahrnehmen zu können. Wir nennen die Summe aller außerhalb der orthodoxen klinischen Therapie möglichen Behandlungsweisen GANZHEITSTHERAPIE und sind fest davon überzeugt, daß nur auf diesem Weg eine Besserung der heutigen, trotz aller operativer und radiologischer Fortschritte deprimierend schlechten Heilungs- und Vorbeugungsquote der Geschwulsterkrankungen zu erzielen ist. Daß uns Stahl, Strahl und Chemotherapie seit etwa 30 Jahren enttäuscht haben und nur noch auf der Stelle treten lassen, wird heute auch von namhaften Vertretern der Lehrmedizin unumwunden eingestanden. Deshalb hat jeder vom Schicksal Krebs Betroffene das Recht, sich alternativen, ergänzenden, absichernden Behandlungsmethoden zuzuwenden, und jeder Therapeut hat die Pflicht, sich mit solchen Methoden zu beschäftigen oder sie seinen Patienten zugänglich zu machen. Leider fehlt es auf beiden Seiten immer noch weitgehend an der Kenntnis, an der Aufgeschlossenheit, aber auch am guten Willen, neue Wege zu gehen. Deshalb möchte ich mich heute mit Ihnen über einen trotz seiner segensreichen Wirkung noch viel zu wenig bekannten und von der Lehrmedizin weitgehend vernachlässigten Heilfaktor in der Krebsbehandlung unterhalten. Es ist die Ihnen allen bekannte Mistel, eine schon durch ihre botanische Eigenart und ihre ungewöhnliche Lebensweise auffallende Pflanze. Wir finden sie ganz ungleichmäßig verteilt, in manchen Gegenden gehäuft an fast jedem Baum wachsend, wie es mir kürzlich am Oberrhein zwischen Speyer und Straßburg auf der französischen und deutschen Seite des Flußufers aufgefallen ist, hierzulande seltener vorkommend. Die Besonderheit der Mistel haben die Menschen schon vor vielen hunderten von Jahren empfunden und ihr deshalb geheime Kräfte zugeordnet. In der germanischen Mythologie bediente sich der unheilstiftende Loki des blinden Hödur, um den Lichtgott Baldur mit einem Pfeil aus Mistelholz zu töten, denn durch keine andere Pflanze konnte dieser verletzt werden. Der Mistelzweig spielt noch heute, besonders in den skandinavischen und angelsächsischen Ländern, als Liebeszauber und in der Weihnachtszeit eine wichtige Rolle. In dieser Mystik drückt sich die ganze Eigenart der geheimnisvollen Pflanze aus, deren Zubereitungen man seit altersher als Heilmittel besonders bei hohem Blutdruck und Epilepsie, allerdings damals noch nicht bei Geschwulstleiden, anwandte. Die meisten Arzneien der Volksheilkunde gehen auf eine Betrachtungsweise zurück, die uns abhanden gekommen ist. Mit dem Aufkommen der naturwissenschaftlichen Forschung während der letzten Jahrhunderte bemühte man sich, die Dinge immer mehr zu objektivieren und zu präzisieren. Galilei, Begründer unseres heutigen astronomischen Weltbildes und einer der größten Gelehrten seiner Zeit, forderte vor 400 Jahren, was messbar ist, zu messen, was nicht messbar ist, messbar zu machen. Dem steht eine andere Beobachtungsweise der Naturphänomene gegenüber, die wir als Geisteswissenschaft bezeichnen. Während die Naturwissenschaft von der Morphologie, also der Gestalt, den Maßen, dem Äußeren der Dinge ausgehend mikroskopisch, analytisch, rechnerisch immer tiefer in die Struktur und Beschaffenheit bis zu den letzten Feinheiten der Zelle und deren Bestandteile vordringt, bemüht sich die Geisteswissenschaft um das Erlebnis der Erscheinungen als unteilbare Ganzheit, die sie immer nur in Verbindung mit ihrer lebendigen Umwelt bis in den Makrokosmos und in die Unendlichkeit des Weltalls zu sehen vermag. Die naturwissenschaftliche Forschung hat uns zu Erkenntnissen geführt, die kaum noch weiter voranzutreiben sind, weil wir die Grenzen des Sichtbaren und Messbaren nahezu erreicht haben. Sie hat uns allerdings auch zu technischen Möglichkeiten befähigt, deren Grenzen nicht nur des Machbaren, sondern auch des menschlich und moralisch Vertretbaren uns täglich immer deutlicher und verhängnisvoller zum Bewußtsein kommen. Trotz ihrer in vielen Lebensbereichen segensreichen Auswirkungen hat die Naturwissenschaft in ihrer heutigen Form viele lebenswichtige Zusammenhänge übersehen und auseinandergerissen und das geschaffen, was uns heute als Umweltproblem, als Naturzerstörung, als soziales Problem, als Menschenfeindlichkeit im weitesten Sinn umgibt und bedrückt. Auch den Krebs müssen wir zu diesen selbstgeschaffenen Übeln zählen. Es erheben sich deshalb immer mehr warnende Stimmen, die dieser Entwicklung Einhalt gebieten, die den Mikrokosmos wieder in den Makrokosmos eingeordnet wissen wollen und die den Menschen wieder als Teil der großen biologischen Ordnung dieser Welt betrachten. Die wachsenden Nöte und Sackgassen, in denen wir stecken, werden sich wahrscheinlich auf keine andere Weise bewältigen lassen. Das mutige Buch eines klugen Futurologen trägt deshalb zu Recht den Titel „Das Ende des naturwissenschaftlichen Zeitalters" (Pietschmann). Hervorragender Vertreter und Verkünder einer solchen ganz anders gearteten, ganzheitlichen, geisteswissenschaftlichen Naturforschung war bereits Goethe, von dem im vergangenen Jahr so viel die Rede war. Anfang Mai gab es damals im ARD-Programm die Vormittags-Sendung "Mit den Augen des Geistes", Sie war eine sehr gute Einführung in das goetheanische, unserer inhuman gewordenen Naturwissenschaft so fremde und unbegreifliche Weltbild, das eine Art meditativer Versenkung und erlebter Identifizierung des Menschen mit seiner Umgebung darstellt, im Gegensatz zu der doch mehr oder weniger an der Oberfläche der Erscheinungen haften bleibenden, auf ihre Objektivität stolzen Naturwissenschaft unserer Generation. Um nun wieder zur Mistel zurückzukehren, so kann man auch diese in zweifacher Weise auf sich einwirken lassen, einmal rein deskriptiv-botanisch, indem wir ihr Erscheinungsbild, ihre Blätter, Zweige, Früchte registrieren und allenfalls noch Experimente an Tier oder Mensch mit der Droge anstellen, oder aber, indem wir in das hinter dem Erscheinungsbild verborgene Geheimnis dieses Lebewesens einzudringen versuchen und dazu eben andere, nicht rein intellektuelle oder experimentelle Wege gehen müssen.
Die Mistel heißt lateinisch Viscum album, was wörtlich übersetzt „Weißer Leim“ heißt. Es leitet sich davon auch das Wort "viskös", leimig ab. Ihre Erkenntnis als Krebsheilmittel geht - wie gesagt - weder auf uralte Volksweisheit zurück noch erwuchs sie aus naturwissenschaftlicher Forschung und experimenteller Prüfung, wie dies bei fast allen modernen pflanzlichen oder synthetischen Arzneimitteln heute der Fall ist. Die Mistel wurde auf Grund geisteswissenschaftlicher Beschäftigung mit ihrem Wesen - ich möchte sagen, in einer Sternstunde der Menschheit - durch den Nichtarzt Rudolf Steiner gelegentlich eines Ärztekurses um 1920 in die Krebstherapie eingeführt. Es ist das eines der vielen Beispiele, daß geistig reife und aufgeschlossene, schulmedizinisch nicht vorgebildete Laien gänzlich außerhalb der streng abgegrenzten wissenschaftlichen Bahnen auf segensreiche Heilweisen gestoßen sind. Vielleicht ist das der Grund, warum sich gerade solche Außenseiter-Methoden der besonders hartnäckigen und unversöhnlichen Ablehnung und Bekämpfung seitens der Klinik und Hochschule erfreuen und daran wachsen. Steiner wurde durch seine revolutionierende Gesamtschau der Lebensvorgänge und durch die geisteswissenschaftliche Schulung seiner Anhänger zum Schöpfer der Anthroposophie, was nichts anderes heißt als die Wissenschaft vom Menschen, eine Lehre, fast kann man sagen, eine Weltanschauung, die keinen Lebensbereich ausklammert und die ein Gegengewicht, einen Ausgleich zu dem immer stärker werdenden Materialismus, der Technokratie des 20. Jahrhunderts darstellt. Diese Bemühungen fanden ihren sichtbaren und werktätigen Ausdruck in den anthroposophisch geführten Walddorfschulen zur geisteswissenschaftlichen Erziehung der Kinder, in den naturgesetzlich und giftstoffrei ausgerichteten biologisch-dynamischen Landwirtschaftsbetrieben und in den viel zu wenigen anthroposophisch geleiteten Kliniken und Sanatorien in der Bundesrepublik und in der Schweiz. Die hier vertretenen Denk-, Lebens- und Heilweisen stehen auch zu den Grundsätzen eines aktiven Christen übrigens keiner Weise im Widerspruch, wie man von überängstlichen oder verworrenen Gemütern dann und wann munkeln hört, für die sogar die verschiedenen anthroposophischen Mistelpräparate und die vielen anderen naturreinen biologischen Arznei-Zubereitungen der anthroposophischen Firmen Weleda und Wala eine Art Teufelswerk darstellen. Um nun die therapeutische Wirkung recht zu verstehen, ist es unvermeidlich, daß wir in großen Zügen die Überlegungen Rudolf Steiners über die Mistel auf die ihm eigentümliche Weise nachvollziehen. Sie ist - wie man zunächst meinen möchte - ein Parasit, der nur auf anderen Pflanzen wachsen kann. Ein Parasit lebt auf Kosten des Wirtes, schädigt diesen also mehr oder weniger. Dies trifft aber gerade auf die Mistel nicht zu. Sie bildet zwar Chlorophyll, das Blattgrün, und so reichlich, daß sogar das Holz, die in den Wirtsbaum eingedrungenen Senker, die Wurzeln der Mistel, daß die in den weißen Früchten befindlichen Samenkörnchen abgesehen von den Blättern und Blüten durch und durch grün sind, d.h. auch im Dunklen bildet sie Farbstoff, ist also innen ganz durchlichtet, trotzdem kann die Mistel nicht wie andere Pflanzen allein leben und sich selbst ernähren. Im Gegensatz zu anderen Parasiten, wie z.B. den Pilzen und manchen Orchideen, die auf modernder Substanz des Erdbodens wachsen, hat die Mistel zur kalten Erde keinerlei Beziehung. Sie wächst ausschließlich auf Bäumen und kommt niemals in Berührung mit der Erde. Dem haben sogar die alten Germanen Rechnung getragen, indem sie die von den Priestern zu bestimmten Zeiten abgeschnittenen Zweige in aufgespannten Tüchern auffingen, weil ihrer Meinung nach sonst die ihnen innewohnende Heilkraft verloren ginge. Die Befruchtung der Blüten erfolgt durch bestimmte kleine Insekten, die Vermehrung durch Vögel, besonders Amseln. Die Samen werden entweder nach Verdauung der Früchte auf andere Bäume übertragen oder sie bleiben wegen der klebrigen Eigenschaft der Früchte an den Schnäbeln hängen und werden so verschleppt. Die Mistel ist also ein Lebewesen der luftigen, sonnendurchfluteten Baumkronen, sie liebt die Wärme und kann diese dank ihres Chlorophyllreichtums in ihrer ganzen Substanz derart speichern, daß sie niemals erfriert. Erdgeschöpfe sind den Gesetzen des Raumes und der Zeit, auch der Jahreszeiten, unterworfen. All dies trifft auf die Mistel nicht zu. Jede andere Pflanze wächst mit den Wurzeln gegen den Erdmittelpunkt zu, wir nennen es den Geotropismus, während sich Stamm, Blätter und Blüten der Sonne zuwenden, wir nennen es Heliotropismus. Die Mistel kennt weder Geotropismus noch Heliotropismus. Sie wächst ohne jede Gesetzmäßigkeit nach allen Richtungen, jedes Ästchen teilt sich in 2 neue, und in der Gabelung sitzen die unscheinbaren grünen Blütchen, später die weißen Beeren. Aus diesem scheinbar regellosen Durcheinander entsteht aber schließlich doch jene wunderschöne grüne Kugel, wie sie keine andere Pflanze zu erzeugen vermag. Die Mistel kann sich an jeder Stelle des Wirtsbaumes ansiedeln, am Stamm oder jedem Ast, sei es nach oben oder unten wachsend. Auch die im Holz des Baumes verankerten Senker können nach jeder Richtung vordringen. Bei den Blättern anderer Pflanzen kann man die Ober- und Unterseite deutlich unterscheiden. Bei der Mistel besteht ein solcher Unterschied nicht, die Blätter haben kein Oben oder Unten. Auch daraus wird deutlich, daß hier keine Beziehung zum Raum vorhanden ist. Besonders deutlich ist auch die Unabhängigkeit der Mistel von der Zeit, die in ihrem Jahresrhythmus für andere Pflanzen doch so beherrschend ist. Die chlorophyllbedingte grüne Farbe bleibt das ganze Jahr über unverändert. Im Gegensatz zu den meisten anderen Pflanzen blüht die Mistel bereits im Februar, während die Beeren im November und Dezember reifen. Sie wirft auch ihre Blätter im Winter nicht ab, sondern ersetzt diese durch neue, sobald in späteren Jahren ihres Daseins einzelne Blätter abfallen. Die Mistel hat auch ein ungewöhnlich langes Leben, denn sie stirbt erst mit dem Tod ihres Wirtsbaumes, was u.U. Jahrhunderte dauern kann. Auch in dieser Beziehung ist die Mistel vom zeitlichen Biorhythmus der Erde also unabhängig. Man hat nachgewiesen, daß die Mistel in besonderem Maß Magnesium, Kalium und Phosphor speichert. Phosphor heißt: Lichtträger, und Magnesium - früher als Blitzlicht verwendet - ist uns bekannt als Bestandteil des Blattgrüns, das sich vom Blutfarbstoff, dem Hämoglobin, nur dadurch unterscheidet, daß hier an die Stelle des Magnesiums Eisen tritt. Das Blut ist aber für den Menschen der Träger der Lebenswärme und der Lebensrhythmen. Licht und Wärme sind in gleicher Weise für die Mistel charakteristisch. Eine weitere Eigentümlichkeit dieser Pflanze ist ihre Beziehung zum Wasser. Die Mistelblätter können etwa sechsmal so viel Wasser verdunsten wie die Blätter des Wirtsbaumes, wenn man gleiche Blattoberflächen vergleicht . Hier begegnet uns eine Eigenschaft, die mit einem etwa schädlichen Einfluß dieses Parasiten keinesfalls vereinbar ist. Offenbar befähigt die Mistelpflanze den Wirtsorganismus zu vermehrtem Wassertransport. Tatsächlich hat man in den Ästen, auf denen die Mistel sitzt, einen erhöhten Wassergehalt, aber auch einen höheren Gehalt an Mineralsalzen wie Magnesium, Kalium und Phosphor genau wie in der Mistel nachgewiesen. Übt der Parasit also auch hier eine Art Heilkraft am Wirt aus? Tatsächlich bleiben von Misteln befallene Äste länger am Leben als andere. Man hat auch beobachtet, daß es nach Entfernung einer Mistel an der betreffenden Stelle zur Ausbildung einer Geschwulst, eines Baumkrebses kommt. Und wenn man den Baum aller seiner Misteln beraubt, so geht er in wenigen Jahren zugrunde. Sicher haben Sie alle schon einmal mit mehr oder weniger Mißtrauen etwas von Erdstrahlen oder Wasseradern gehört oder gelesen. Ich gebe jedem Einwand recht, daß da noch vieles unausgegoren ist und viel widersprüchliches bereinigt werden muß. Nun leben wir aber nicht mehr im Mittelalter, in dem man hinter jedem unerklärlichen Phänomen sofort Betrug oder den Teufel witterte. Die an vielen Stellen exakt wissenschaftlich erarbeiteten Tatsachen über das Vorhandensein physikalisch nachweisbarer Strahlenimpulse aus dem Erdinneren haben diese Erscheinungen längst aus dem Bereich des Aberglaubens in das Licht der wissenschaftlichen Erkenntnis gerückt. Eine Naturerscheinung, aus der man schon vor 4000 Jahren in China Nutzanwendungen gezogen hat, darf ebenso wenig wie die gleichalte Akupunktur rundweg geleugnet werden. Tatsächlich gibt es in der Bundesrepublik eine Reihe sehr gewissenhafter und befähigter Rutengänger, die in der Lage sind, solche krankmachende Standortfaktoren festzustellen. Das setzt freilich eine besondere Begabung voraus, genau wie die Ausübung der Akupunktur. Ich gebe zu, daß es auf beiden Gebieten wenige Könner und viele Angeber gibt. Dieser Punkt ist aber deshalb von besonderer Wichtigkeit, weil wir hier die Verbindung zwischen dem Wirken der Mistel auf dem Baum und ihrer Einflußnahme auf den Krebskranken vor uns haben. Nicht nur der misteltragende Baum, sondern auch der Krebskranke steht bzw. lebt und schläft auf einem - wie wir sagen - geopathischen Brennpunkt. Es sind das relativ kleine Stellen, in denen sich mehrere Reizstreifen kreuzen. Im Wohn- oder Arbeitsbereich sind solche Stellen weniger gefährlich als nachts im Bett, denn diese gebündelten elektromagnetischen Impulse nehmen nachts an Intensität zu, während gleichzeitig die Widerstandskraft des menschlichen und selbstverständlich auch des tierischen Organismus nachts abnimmt. Ich befasse mich mit größter Skepsis seit 15 Jahren mit diesen Erscheinungen, ohne selbst die Fähigkeit eines Rutengängers zu besitzen, und habe in dieser Zeit wenige echte und viele falsche Fachleute kennen gelernt. Meine feste Überzeugung ist aber die, daß es praktisch keinen Krebskranken gibt, der nicht mindestens zeitweilig einer geopathischen Belastung ausgesetzt war oder in den meisten Fällen noch ist. Ich weiß, daß schon Sauerbruch solchen Krebspatienten hinter der vorgehaltenen Hand den Rat gab, keinesfalls mehr auf die alte Schlafstelle zurückzukehren. Natürlich sind die geopathischen Schäden nie die einzige Ursache bösartiger Erkrankungen, Wenn ihre Mitwirkung am Geschwulstgeschehen aber nicht beseitigt wird, so besteht die größte Gefahr für den Fortbestand, für ein Fortschreiten des Leidens, für die Tochtergeschwulstbildung oder für den Rückfall, auch wenn die orthodox-klinische oder alternativ-biologische Behandlung noch so früh und noch so gründlich durchgeführt wurde. Wir verstehen nun auch das Sterben des seiner Misteln beraubten Baumes. Wieder handelt es sich um ein geopathisches Phänomen. Der Baum stand auf einer solchen Schadstelle, die ihn normalerweise schon früh verkümmern und absterben hätte lassen. Die Mistel ist kraft ihrer naturgesetzlichen Fähigkeit in der Lage, durch Gestaltungskraft, durch Licht- und Wärmespeicherung die disharmonischen, pathogenen Strahlungsimpulse in harmonische Formgebung umzuwandeln und die Gefahr vom Wirtsorganismus abzuwenden. Jedenfalls haben Rutenuntersuchungen immer wieder ergeben, daß sich starker Mistelbefall vorwiegend an solchen Bäumen abspielt, die auf Erdstrahlenkreuzungen oder anderweitig geopathisch verseuchten Stellen stehen. Warum aber sollten gesetzmäßige Beobachtungen an Bäumen für den doch weit höher differenzierten und empfindlicheren menschlichen Organismus nicht gelten ? Das Charakteristikum des Krebsleidens ist ein Versagen der Gestaltungskraft gegenüber der Neubildungstendenz der Zellen. Wachstum und Zellerneuerung ist bis zum Eintritt des Todes unbedingt notwendig. Es muß jedoch ein Gleichgewicht zwischen den Kräften der Bildung und der Formgebung bestehen. Letztlich sind es Erde und Kosmos, die beiden von Gott geschaffenen Gegensätze, deren Zusammenwirken die lebende Substanz bilden und erhalten. Dabei ist das Wachstum der Zellen an die Kräfte der Erde gebunden, während das formende und gestaltende Prinzip an die Kräfte des Lichtes, umfassender gesagt, an die Kräfte des Kosmos gebunden sind. Das Karzinom zeigt durch sein Wachstum, daß es zwar lebendig, eigentlich zu lebendig ist, doch ist dieses Leben nicht gestaltet, geformt, organisiert, worauf sein rücksichtslos infiltrierendes Wachstum, seine Bösartigkeit beruht. Wir begegnen da manchen Parallelen mit dem Terrorismus unserer Zeit. Könnten wir eine Geschwulst unbegrenzt wachsen lassen, so würde schließlich eine riesige Tumormasse resultieren, die nicht die geringste Ähnlichkeit mehr mit einem Menschen hätte. Der Krebs ist gewissermaßen ein lebendiger Fremdkörper, auf den das ordnende Prinzip keinen Einfluß mehr hat. Wir müssen den Organismus wieder zur Ordnung und Ganzheit zurückführen. Therapeutisch können wir dazu verschiedene Wege einschlagen: 1. Das zu starke örtliche Wachstum, die Geschwulst, kann in der herkömmlichen, lehrmedizinischen Weise durch Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie beseitigt oder vernichtet werden. Man nimmt dabei eine sowohl örtliche als auch allgemeine Schädigung im Interesse des erhofften Gewinnes für den Gesamtorganismus in kauf. Die nicht immer vorhersehbaren Nachteile können - besonders was die Strahlentherapie und die Chemotherapie betrifft - den Nutzen überwiegen. Von keiner der angegebenen Maßnahmen wird die Krankheitsursache - das gestörte Prinzip der Ordnung und Ganzheit beseitigt, von keiner die körpereigene Abwehr gegen den Zellterror aktiviert. 2. Ein prinzipiell anderer Weg ist die Stärkung der formgebenden kosmischen Kräfte, wobei man deren Gestaltungskraft auch als Bremse zu pathologischen Wachstums und dessen allmählichem Abbau benutzt. Ein solches natürliches Heilmittel ist beispielsweise das Fieber, dessen formgebende Kraft ganz offenkundig ist, wenn wir etwa an das sichtbare Gedeihen eines Kindes nach dem ungestörten, also nicht unterdrückten Ablauf einer Kinderkrankheit denken. Für die Bedeutung des Fiebers spricht auch die Beobachtung, daß die seltenen Spontanheilungen bei Krebs fast immer im Verlauf einer fieberhaften Erkrankung, sei es eine Lungenentzündung, ein Rotlauf oder eine Malaria zustandekamen. Wir bedienen uns deshalb gerne eines sog. induzierten Fiebers, das wir durch intravenöse Gaben bestimmter Präparate, u.a. auch von Mistelzubereitungen, auslösen können. Hier liegt eine heute noch weitgehend verkannte und vernachlässigte therapeutische Bedeutung des Fiebers, das von uneinsichtigen Ärzten und Eltern immer noch in mittelalterlicher Weise als schädlich angesehen und antibiotisch abgeblockt wird. Fieber, Feuer und Licht haben ja einen engen esoterischen Zusammenhang. Wenn wir die sonnendurchglühte Alpenflora etwa mit der einer lichtarmen Niederung vergleichen, so ist erstere infolge ihrer Überformung eher von kleinem Wuchs, aber hohem Arzneigehalt, während Lichtmangel zu raschem, blassem und kurzlebigem Wachstum führt. Trotzdem dürfen wir den Krebskranken nicht zu viel Sonnenlicht zuführen, weil bei ihnen eine Störung des Lichtstoffwechsels vorliegt. Hier müssen wir den Weg über die lichtgesättigte Nahrung gehen, über die Rohkost, denn diese Kräfte sind höchst subtil und wärmeempfindlich. Die noch junge Wissenschaft von den Biophotonen, den lebenserhaltenden kleinsten Lichtquanten, hat die von biologisch eingestellten Ärzten seit Jahrzehnten aufgestellten Ernährungsregeln in jüngster Zeit Punkt für Punkt bestätigt. Leben wird nur durch lebendige Substanz erhalten. 3. Im Idealfall sollten die beiden Wege, die konventionell-klinische Methode mindestens der chirurgischen Geschwulstbeseitigung und die alternativ-medizinischen Maßnahmen beim Krebskranken gleichzeitig zur Anwendung kommen. Das Zusammenwirken beider Prinzipien erfordert freilich hüben wie drüben ärztliches Verständnis für das Krankheitsgeschehen. Auf dem Krebskongress 1982 in München war leider nur wieder davon die Rede, daß der Tumor die Krankheit sei. Diese Einstellung steht jeder Anstrengung um eine Verbesserung des Schicksals der 1,5 bis 2 Millionen Krebskranker in der Bundesrepublik im Weg. Daß sich das krebstherapeutische Zusammenspiel des abbauenden und des formgebenden Prinzips in der Mistel in besonders glücklicher Weise auswirkt, geht aus neueren Untersuchungen hervor. Diese ergaben hohen Gehalt aller Pflanzenbestandteile an zytostatischen, also zellwachstumshemmenden Stoffen, die bis zum zehnfachen stärker wirksam befunden wurden, als die von der Pharmaindustrie gelieferten Cytostatika, ohne daß jedoch - und das ist besonders wichtig - irgendwelche Schädigungen lebenswichtiger Organe oder Funktionen dadurch ausgelöst würden. Bei experimentellen Untersuchungen, wurde nachgewiesen, daß das gesamte Abwehrsystem sogar maximal angeregt wird. Es kommt zu einer Vergrößerung der für alle Immunvorgänge besonders wichtigen Thymusdrüse bis um 200% und der Milz bis um 100%. Auch das gesamte Lymphsystem wird im Sinn einer Abwehrsteigerung angeregt und das Blutbild insgesamt verbessert. Interessanter Weise wurde diesen Untersuchungen, die mit Unterstützung der Deutschen Krebshilfe im Max Planck-Institut stattfanden, sofort jede finanzielle Hilfe gesperrt, als die ersten positiven Ergebnisse veröffentlicht wurden. Die Mistel besitzt - um es zu wiederholen - alles in allem die für den Krebskranken und Krebsgefährdeten höchst bedeutsame Kombination der formgebenden Regeneration, der zytostatischen Wirksamkeit und der Immunstimulation ohne die verhängnisvollen Folgen der heute üblichen chemotoxischen Therapie. Unter dem Einsatz der Mistelpräparate beobachten wir nicht selten eine nicht nur psychologisch erklärbare Lockerung und Euphorie vorher depressiver und hoffnungsloser Patienten. Ich möchte allerdings betonen, daß ich die Anwendung eines Mistelpräparates allein zur Behandlung eines Krebs für ungenügend halte. Diese Erkrankungen haben vielerlei Ursachen und Komponenten. Ich konnte hier nur die zum Verständnis der Misteltherapie erforderlichen Zusammenhänge aufzählen. Mag es sich um ein prä- oder postoperatives Stadium, um einen jungen oder alten Menschen in gutem Kräftezustand oder in fortgeschrittener Kachexie handeln, immer wird eine ganze Reihe zusätzlicher Heilfaktoren benötigt, wenn wir bei diesen leider immer problematisch bleibenden Erkrankungen überhaupt einen Erfolg erzielen wollen. [Für jeden ganzheitsmedizinisch orientierten Arzt liegt der tägliche Kummer und Verdruß einfach aber darin, daß die Kranken zu spät kommen, nämlich erst dann, wenn sie von der Klinik als inkurabel, d.h unheilbar aufgegeben sind. In solchen Stadien kann sich auch die beste medizinische Behandlung nicht mehr bewähren]. Bereits angedeutet habe ich die Gefahr von unten, aus dem Erdinneren, aus der jeder Krebsgefährdete so rasch wie möglich herausgebracht werden muß, wenn es ihm nicht wie dem geopathisch belasteten Baum ohne den Schutz durch seine Misteln ergehen soll. Dann haben wir da noch die Ernährung, die sich in den meisten Familien, aber auch in den Kliniken und Sanatorien leider immer noch auf dem Stand wie vor 100 Jahren hält. Vor allem der Zucker ist der größte Feind des Krebskranken, weil er die milchsaure Gärung der Krebszelle mehr als jeder andere Nahrungsbestandteil fördert und das Geschwulstwachstum dadurch anregt. Ebenso verhängnisvoll ist die Vernachlässigung der Beherdung, wobei die Zahnherde bei Geschwulsterkrankungen besonders gefährlich und krankheitsbegünstigend sind. Auch hier wird (trotz aller Warnungen der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Herd- und Regulationsforschung) noch viel gesündigt. Als weiteren Heilfaktor möchte ich noch die Verbesserung der Sauerstoffverwertung nennen. Trotz der Verdienste des Nobelpreisträgers Warburg, dem wir die Erkenntnisse über den Zusammenhang Zellatmung und Krebsentstehung verdanken, sind die Nutzanwendungen daraus noch verschwindend gering. Sie beziehen sich z.T. auf die erwähnten Ernährungsfaktoren, auf die in einer abwechslungsreichen Vollwertkost enthaltenen oxidationsfördernden Vitalstoffe und Enzyme, die durch Erhitzung einfach verloren gehen und die wir uns eben nur mit Rohkost, Obst, Vollkorn und naturbelassene Öle und Fette zuführen. Außerdem gibt es Verfahren, dem Patienten gasförmigen Sauerstoff in seiner dreiwerigen, besonders aktiven Form, als Ozon, auf dem Blutweg zuzuführen. Im Mittelpunkt der Therapie stehen aber immer wieder über Monate und oft Jahre die Mistelpräparate, auf deren praktische Anwendung ich nun kurz noch eingehen möchte. Wir unterscheiden je nach dem Wirtsbaum verschiedene Mistelarten. Bei Frauen hat sich die Apfelbaummistel bewährt, bei Männern bevorzugen wir die Eichenmistel, bei Sarkom und Lungenkrebs im weiblichen wie männlichen Fall die Fichten- oder Ulmenmistel. Das älteste und bekannteste, noch auf die Herstellungsanweisung von Rudolf Steiner zurückgehende Mistelpräparat ist das ISCADOR der Firma Weleda. Von dieser kann sich auch jeder Arzt oder Laie Informationen schicken lassen. Es ist das Präparat, das man dem instruierten Patienten in die Hand geben kann, damit er sich selbst damit spritzt. Neben ISCADOR gibt es einige weitere Mistelzubereitungen, etwa das HELIXOR, das sich auch sehr bewährt hat, besonders bei der Behandlung der eukämischen Zustände. Es wurde als erstes Mistelpräparat von der Deutschen Arzneimittel-Kommission offiziell als solches zugelassen und muß daher auch von den Krankenkassen vergütet werden, was wir bei ISCADOR leider noch nicht einheitlich erreicht haben. HELIXOR muß allerdings vorsichtiger dosiert werden, weil es stärkere Reaktionen auslösen kann, sollte also in der Hand des Arztes bleiben. Alle Iscador-Sorten gibt es als Kombination mit homöopathischen Metallen, wodurch man versucht, eine gezielte Organtherapie zu betreiben. Im Ober-Bauchbereich, also bei Geschwülsten des Magens, der Bauchspeicheldrüse, der Leber, der Gallenwege und der Nieren ist Kupfer gebräuchlich,(also Iscador c.Cu) beim Dickdarmkrebs ist es das Quecksilber,(Iscador c.Hg), bei den gynäkologischen Tumoren, auch der Brustdrüse, hat sich die Kombination mit Silber bewährt, (Iscador M c.Arg. ). Wer sich für diese Einzelheiten oder für die Misteltherapie insgesamt interessiert, dem sei empfohlen, an die Firma Weleda in 7070 Schwäbisch Gmünd unter Beilage einiger Briefmarken zu schreiben. Sie können dort eine Therapieanweisung und weitere Information erhalten, soweit sie sich auch für medizinische Hilfsberufe und für Laien eignet. Natürlich bedarf diese Behandlungsform einer gewissen Erfahrung und Einarbeitung, aber es sind grundsätzlich keinerlei Gefahren damit verbunden. Alle Mistelpräparate müssen subkutan gespritzt werden, wobei man nicht unbedingt den Bereich des Ausgangstumors wählen muß. Es gibt nur eine Ausnahme, bei der unbedingt eingenommen werden muß und nicht gespritzt werden darf, das ist der Hirntumor und die Hirnmetastase. Unter der Mistelwirkung kommt es nämlich zu einer geringfügigen peritumoralen Entzündung und Größenzunahme des Tumors, die im Schädelinneren vermehrten Hirndruck mit allen damit verbundenen Gefahren auslösen könnte. Hat der Patient aber das oral gegebene Mistelpräparat erst einige Wochen anstandslos vertragen, so kann man auch beim Hirntumor auf zunächst höheren Verdünnungsstufen unbedenklich auf Injektionen übergehen. Damit sind wir bei der Dosierung angelangte die man in jedem Fall allmählich steigert und zwar umso langsamer, je deutlicher sich evtl. Reaktionen zeigen. Es können dies lediglich leichte Schmerzen und Entzündungen an der Stichstelle sein, es kann aber auch die Temperatur abends ansteigen. Man wird also den Patienten wenigstens während der ersten Zeit veranlassen, sich regelmäßig rektal oder sublingual zu messen. Einige Zehntel Grad sind durchaus erwünscht, denn sie werden sich erinnern, ich habe das Fieber vorhin als einen besonders wichtigen Bundesgenossen im Kampf gegen den Krebs bezeichnet. Bei therapieresistenten Verläufen kann der mit der Methode etwas Erfahrenere ein Mistelpräparat sogar intravenös spritzen und die dafür verwendete Dosis allmählich steigern, bis es zu Schüttelfrost und Fieber kommt. Dem Kranken schadet das in keiner Weise, oft fühlt er sich am nächsten Tag besonders wohl und putzmunter. Die Dosierung beginnt also im allgemeinen mit höheren Verdünnungen, die man dann allmählich in die immer stärkeren Lösungen ansteigen läßt. Die auf den Ampullen stehenden Zahlen gehen also - wie in der Homöopathie - mit zunehmendem Arzneimittelgehalt von oben nach unten. Mit Vorteil kann man auch zwischen schwächerer und stärkerer Konzentration rhythmisch hinüber pendeln. Bei vorhandenen Tumoren wird man zunächst täglich, erst nach einigen Wochen dann jeden 2. oder 3. Tag spritzen, immer unter genauer Beobachtung des Kranken und seines Befindens. Die meisten Patienten sind so geschickt, daß man ihnen die Injektionstechnik beibringen kann, wozu sich das Iscador im Gegensatz zu den anderen Mistelpräparaten besonders eignet. Das hat nicht nur den Vorteil der Kosteneinsparung und der Unabhängigkeit des Patienten vom Arzt - bei vielen Zuckerkranken wird das ja auch so gemacht - sondern es trägt dazu bei, daß der Patient selbstsicher wird und daß er ein immer besseres Gefühl für seine Krankheit und die Auseinandersetzung zwischen seiner Krankheit und seinem Organismus bekommt. In der Konventionellen Medizin ist das nicht üblich, ja, nicht einmal erwünscht. In der biologischen Heilkunde, die ja immer den Mensch und nicht seine Krankheit in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung stellt, wird genau das Gegenteil angestrebt, nämlich ein immer besseres Verständnis für die Lebensvorgänge. |
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