Krebstherapie im Wendekreis ?
Unter diesem Titel wurde in "Umwelt, Wissenschaft, Technik" der SZ vom 13.12. die ganzheitsmedizinische, personotrope Behandlung Krebskranker wieder einmal unter Beschuß genommen. Zur paritätischen Richtigstellung dieser vorwiegend schulmedizinisch orientierten Darstellung bedürfte es einer mindestens ebenso umfangreichen und weit ausholenden Gegenargumentation.
Die hier einmal mehr vorgebrachten Einwände, die sogenannten „Aussenseiter“ verfügten weder über ausreichende Wirksamkeitsnachweise noch über "wissenschaftliche" Grundlagen ihrer Behandlungsmethoden noch über "analytisch" gewonnene Kenntnis ihrer Medikamente sind rundweg falsch. Es gibt in der Medizin viele Beispiele dafür, daß man auch außerhalb der "wissenschaftlich anerkannten" Wege zu guten Therapieformen kommen kann. Dies beweist gerade die Mistel, deren Wirksamkeit bei Krebs RUDOLF STEINER vor 70 Jahren ohne Zuhilfenahme von Labormäusen und ohne Wissen um die Inhaltsstoffe völlig treffsicher erkannt hat. Es liegen ferner unzählige Dokumentationen der Rückfall- und Metastasenverhütung, der Lebensverlängerung und -verbesserung durch umfassende medizinische, nicht nur auf den Tumor gerichtete Behandlung vor. Sie finden nur infolge des weltweit herrschenden Wissenschaftsfanatismus und der konträren Auffassung des Krebsgeschehens keine Beachtung. Dessen ungeachtet machen manche Kliniker neben ihrem konventionellen Therapieprogramm laufend Gebrauch von diesen "wissenschaftlich nicht anerkannten" Methoden. Und einige tausend weltweit praktizierende Ärztinnen und Ärzte sind auch keine Phantasten, wenn sie sich dieser diskriminierten Behandlungsweisen bedienen, denn sie erleben täglich ihre gute Wirkung. Selbst klinisch „hausbehandelten“ Krebspatienten läßt sich damit eine letzte Chance zumindest der Leidenserleichterung oder der Euthanasie im ethisch positiven Sinn des Wortes anbieten. Wie absurd ist es, da noch die "Beweislast" zu fordern !
Mehrere seriöse ärztliche Gesellschaften setzen sich für Forschung, Verbesserung und Anwendungsweise ganzheitsmedizinischer Behandlung Krebskranker ein. Sie stehen Hilfesuchenden mit Auskünften zur Verfügung. Hier sind ihre Anschriften:
- Gesellschaft der Ärzte für Erfahrungsheilkunde, PF.10 28 40, 6900 Heidelberg.
- Deutsche Gesellschaft für Onkologie, PF.142-"-93' (...) 100 Celle.
- Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr, PF.10 25 49, 6900 Heidelberg,
- Auskunftsstelle München, Widenmayerstr.43, Tel.29 26 59
- Dr.med.K.Windstosser Humboldtstr. 14 4902 Bad Salzuflen
"Das eigentliche und verhängnisvollste Problem des Krebsgeschehens ist die Resignation der Ärzte gegenüber den als „unheilbar“ erklärten Kranken."
JUPP ISSELS (1907 - 1998), Initiator und Protagonist des ganzheitlicheh Konzepts zur
aktuellen Behandlung Krebskranker.
"Weil alle Krebskrankheiten auf einer chronisch präkanzerösen Immunschwäche und vegetativen Regulationsstarre beruhen, können Pharmaka mit immunsuppressiver Nebenwirkung im Prinzip keine Krebsheilmittel sein."
H.E. SCHLITTER, Chefarzt der Röntgenabteilung des Humboldt-Krankenhauses in Berlin 1975
"Wir haben im Eifer, den Krebs auf jede nur mögliche Weise totzuschlagen, übersehen, daß die Patienten unter der Therapie oft mehr leiden als unter ihrem Krebs."
L. DOLD, Chefarzt des Zentralkrankenhauses in Gauting. (MED.TRIB. 48/1986)
"Das Konzept unserer klinischen Studien war jahrelang falsch. Der Effekt der Chemotherapie steht in keinem Verhältnis zu den Nebenwirkungen, die wir den Patienten zufügen, das Leid der so behandelten Menschen ist unzureichend bedacht worden."
D.K. HOSSFELD, Chefarzt an der Universitätsklinik in Hamburg-Eppendorf, gelegentlich des Internationalen Krebskongresses in Hamburg 1990, Bericht in DER SPIEGEL 35/1990
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