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K-W-Reaktionstypen
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CURRY-TESTZur Ermittlung des wetterbedingten Reaktionstyps
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EINLEITUNGNachfolgender Fragetest stellt einen Extrakt aus der in den Büchern « Bioklimatik » und « Schlüssel zum Leben » ausführlich beschriebenen Methode zur Ermittlung des wetter- und klimabedingten Reaktionstyps dar. Er basiert auf der verschiedenen Reaktion der Menschen den Veränderungen des aktiven Sauerstoffs der Luft (Ozon bzw. Aran) gegenüber, so wie sie unter dem Einfluß der freien Atmosphäre auftreten und in Klimakammerversuchen reproduziert werden können. Der durch geringen oder fehlenden Arangehalt gestörte warmluftempfindliche Mensch wird als « W-Typ », der auf hohe Arankonzentrationen, also kaltluftempfindliche Mensch als « K-Typ » bezeichnet. Bei ersterem ist das Säure-Basen-Gleichgewicht des Blutes meist in saurer, bei letzterem in alkalischer Richtung verschoben.Der vegetativ gut ausbalancierte, wetterunempfindliche oder auf beide Wetterextreme sensibele Mensch wird « O-Typ » (gemischter Typ) genannt. DIE FESTSTELLUNG DES REAKTIONSTYPSgeschieht
An Hand des Fragetestes (siehe Tafel I) notiert der Arzt auf einem Blatt Papier je nach Ausfall seiner Betrachtungen bzw. Beantwortung der Frage ein W oder K und stellt diese nach Beendigung der Untersuchungen einander zahlenmäßig gegenüber. Hierbei sind sowohl die unter der Rubrik « Feststellungen beim Anblick des Patienten » (1-6) aufgeführten Punkte wie die nachfolgenden 24 Fragen zu bewerten. Steht nur kurze Zeit zur Verfügung, beschränkt sich der Arzt auf die ersten 15 Fragen. Nicht oder unklar beantwortete Fragen werden in der Beantwortung nicht berücksichtigt. |
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TAFEL 1
Frage-Test zur Ermittlung der K-W-Typen-Zugehörigkeit (Erklärungen d. Fragen im Text) Feststellungen beim Anblick der Person:
Man lasse sich nach Möglichkeit ein Bild des Ehepartners zeigen. Da dieser in über 95 % der Gegentyp ist, läßt sich hieraus auf den Typ des Befragten schließen.
Ist das Verhältnis der W- und K-Eigenschaften des Patienten festgestellt, so legt man dem Betreffenden die Bildtafel III bzw. IV vor und läßt ihn dem ihm mehr zusagenden Typ gegensätzlichen Geschlechts aussuchen, wobei die Entscheidung rein gefühlsmäßig gefällt werden soll. Es wird in der großen Mehrzahl der Fälle der Gegentyp gewählt und der Betreffenden gibt damit seinen eigenen Typ zu erkennen. |
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Bildtafel VI

Bildtafel VIII
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ERKLÄRUNGEN ZUM FRAGETESTwie die Antworten zu bewerten sind – FRAGEN ERSTER ORDNUNG :Infolge des Bedürfnisses nach « frischer Luft » kann der W-Typ nur bei offenem Fenster schlafen. Er liebt ein kühles und selbst im Winter ungeheiztes Schlafzimmer. Auch auf ein kaltes Kopfkissen, das in der Nacht immer wieder herumgedreht wird, ist er bedacht. Sein Befinden bessert sich bei offenem Fenster.- Der K-Typ gibt zwar auch oft an, im Sommer bei offenem Fenster zu schlafen, er kann jedoch ebenso gut auch im geschlossenem Raum schlafen. Vor allem im Winter bessern sich eventuelle Beschwerden nach Schließen der Fenster und ein geheiztes Schlafzimmer ist ihm nicht unangenehm. Er liebt eine tiefe Kopflage im Gegensatz zum W-Typ, der ein Keilpolster braucht. FRAGEN ZWEITER ORDNUNG:Entsprechend dem niederen Oxidationswert in geschlossenen Räumen gibt der W-Typ an, daß er die „schlechte“ Luft nicht vertrage, während der K-Typ sie nicht beanstandet; ja, der Asthmatiker des K-Typs fühlt sich in menschenüberfüllten Räumen sogar „sicher vor einem Anfall“. Er bekommt diesen auf dem Weg zum Kino oder wenn er nach der Vorstellung ins Freie tritt. Die Luft in einem mit Heizung versehenen Auto oder in einer Telephonzelle wird vom K-Typ zwar nicht als angenehm empfunden, aber sie stört ihn wenig im Gegensatz zum W-Typ. CHARAKTERLICHE MERKMALE DES W-, K- UND G-TYPS:Der W-Typ REAKTIONSLAGE DES W- UND K-TYPS
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Der Mensch besitzt dem Oxydationswert der Luft gegenüber eine mehr oder weniger festliegende Toleranzgrenze, bei deren Überschreitung die jeweiligen Beschwerden auftreten. Dies ist in Abb. 1, Kurven 1-6, demonstriert. ZUSAMMENHANG ZWISCHEN KARANVERLAUF UND KRANKHEITSERSCHEINUNGENEin Vergleich des Aranverlaufs mit klinischen Begebenheiten hat stark fixierte Zusammenhänge ergeben, wie sie bspw. In nachfolgender Kurve aufgezeichnet sind. |
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In der gestrichelten Kurve ist die Verteilung der K- und W-Antworten zum Ausdruck gebracht, die zu erwarten wäre, wenn innerhalb der Frage kein Zusammenhang bestünde. Mit anderen Worten: wenn die Einteilung in W- und K-Typen nicht richtig wäre, würde sich ergeben, daß die große Mehrzahl der Befragten annähernd gleich viele W- und K-Antworten geben würde, während eine einseitige Bevorzugung von W- oder K-Antworten nicht zu erwarten wäre. In Wirklichkeit aber zeigt sich, wie aus der fetten Kurve zu ersehen ist, daß W- und K-Typen überwiegen und die G-Typen wesentlich seltener sind. Unter dem Diagramm ist durch die Zahlen 0-100 die Typenlage angegeben, das ist der prozentuale Anteil der mit K beantworteten Fragen. So bedeutet z.B. Typenindex 10, daß von 100 Fragen 10 im Sinne von K und somit 90 im Sinne von W beantwortet wurden. Auf der linken Seite ist die Zahl der Zahl der Personen in % angegeben, die den gleichen Typenindex hat (z.B. liegen in Bereich 27 bis 46 48% der Personen). In welchem Ausmaß die einzelnen Erkrankungen bevorzugt bestimmten Reaktionstypen zugeordnet sind, mögen die nachfolgend aufgeführten Kurven 4, 5 und 6 zeigen (Die gestrichelte Kurve kennzeichnet, wie in Abb. 3 in der fetten Kurve dargestellt, die normale Verteilung der Eigenschaften beim gesunden Menschen, um die prägnanten Abweichungen der Verteilungskurven für die untersuchten Erkrankungen hervorzuheben). Es zeigte sich auch anhand des statistischen Materials, daß z.B. Entzündungen verschiedenster Art sowie Myome überwiegend bei W-Typen, Carcinome dagegen meist bei K-Typen auftreten. |
Beispiele für
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Krankheiten
und Symptome, die vorwiegend bei fallenden Aranwerten und W-Typen
entstehen oder sich verschlechtern |
Krankheiten
und Symptome, die vorwiegend bei steigenden Aranwerten und K-Typen
entstehen oder sich verschlechtern |
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Meist entzündliche Komponente
nachweisbar: |
Meist spastische Komponente
nachweisbar: |
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Basedow (Hyperthyreose) |
Myxoedem, Kretinismus (Hypothyreose) |
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Rote (hyperämische)
Kopfschmerzen |
Weiße (anämische)
Kopfschmerzen |
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Rote Migräne (rote Ohnmacht) |
Weiße Migräne (weiße
Ohnmacht) |
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Eklampsie und Urämie |
Epilepsie |
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Tachykardie |
Bradykardie |
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Paroxysmale Tachykardie des
W-Typs (Vorhofflattern, Vorhofflimmern) |
Paroxysmale Tachykardie des
K-Typs (Vorhofflattern, Vorhofflimmern) |
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Primäre und sekundäre
Kreislaufschwäche (Ohnmacht, Kollaps) |
Angina pectoris und
Stenokardien (Koronarsklerose) |
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Demographia
rubra |
Demographia
alba |
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Diastolisches Herzklopfen
(vorhofbedingt) |
Systolisches Herzklopfen (ventrikelbedingt) |
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Infektiöse endo- und
myokarditis (ulceröse Form) |
Rheumatische endo- und
myokarditis (verruköse Form) |
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Sonnenstich, Hitzschlag |
Tod durch Erfrieren |
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Herzschlag infolge Schwäche
(Stillstand in der Diastole) |
Herzschlag infolge Spasmus
(Stillstand in der Systole) |
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Extrasystolen des W-Typs |
Extrasystolen des K-Typs |
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Embolien des W-Typs (Blutazidose,
niederes pH) |
Embolien des K-Typs (Blutalkalose,
hohes pH) |
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Roter Herzinfarkt |
Weißer Herzinfarkt |
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Roter Hochdruck |
Weißer Hochdruck |
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Krampfadern und Plebitis |
Endarteriitis
obliterans |
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Atheromatose |
Arteriosklerose |
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Rote Apoplexie (Gehirnblutung) |
Weiße Apoplexie (Ischämie) |
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Asthma (basedowide Form,
Asthma eardiale) |
Asthma (tetanische Form) |
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Hypertrophische Rhinitis
(Polypen) |
Atrophische Rhinitis |
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Hyperazidität des Magens |
Subazidität und Achylie des
Magens |
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Hyperazide Gastritis |
Anazide Gastritis (Reizmagen) |
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Uleus ventriculi durch
Hyperazidität |
Uleus oder Carcinom ventriculi
durch Hypoazidität |
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Brechkrankheit (atonische
Form) |
Brechkrankheit (spastische
Form) |
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Inflammation
des Darmes (infektiöse Colitis) |
Reizdarm
(Colica mucosa) |
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Obstipation des W-Typs (atonische
Form), Bruchanlage |
Obstipation des K-Typs
(spastische Form) |
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Diarrhoe
des W-Typs |
Diarrhoe
des K-Typs |
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Appendictis
destructiva |
Appendictis
simplex (Reizblinddarm) |
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Hepatitis |
Hepatose |
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Gallenblasenentzündung primär
(Bilirubinkalksteine der Galle) |
Gallenblasenentzündung sekundär
(Cholesterinsteine der Galle) |
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Nephritis |
Nephrose |
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Entzündliche Oedeme |
Quinckesches Oedem |
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Nierensteinkrankheit mit Harnsäuresteinen |
Nierensteinkrankheit mit
Oxalatsteinen |
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Infektiöse Cystitis |
Reizblase |
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Akute hämorrhagische
Pankreatitis |
Chronisch indurierende
Pankreatitis |
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Extrainsulärer
Gegenregulations-Diabetes (roter Diabetes) |
Insulärer,
arteriosklerotischer Altersdiabetes (weißer Diabetes) |
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Arthritis,
Gicht |
Arthrosis (Arthropathia) |
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Poliomyelitis |
------------- |
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Rheumatische Beschwerden entzündlicher
Art |
Rheumatische Beschwerden
spastischer Art |
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Malaria |
Scharlach |
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Anginabeginn (primär entzündl.
Stadium) |
Angina-Rückfall (Heiserkeit),
narbiges Stadium |
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Tuberkulose (exsudative Form),
Silikose |
Tuberkulose (eirrhotisch-fibrinöse
Form) |
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Kruppöse Pneumonie |
Katarrhalische oder
eosinophile Pneumonie |
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Akute Bronchitis |
Chronische Bronchitis
(asthmatisch-allergische Form) |
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Pleuritis
exsudativa |
Pleuritis
sicca |
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Myom –
Sarkom |
Carcinom |
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Polyzythämie |
Chlorose |
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Nebennierenrindenüberfunktion
(selten) |
Addison
(Nebennierenrindenunterfunktion) |
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Glaucoma inflammatorium |
Glaucoma simplex |
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Parodontose |
Zahnkaries |
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Talkrankheit |
Bergkrankheit |
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Urticaria |
Akne |
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Blutung – Bluterkrankheit |
Spasmophilie |
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Menstruationsbeginn und
Menorrhagie |
Amenorrhoe |
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Geburtsbeginn (Früh- und
Fehlgeburten) |
Wehenbeginn (vorzeitiger
Blasensprung) |
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Nerven- und
Geisteskrankheiten: |
Nerven- und
Geisteskrankheiten: |
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Manisch-depressives Irresein
(Selbstmord) |
Schizophrenie (Mord) |
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Paranoia (sensitive Anlage) |
Paranoia (querulatorische
Anlage) |
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Neurasthenie |
Hysterie |
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Epidemische Meningitis |
Abakterielle Meningitis |
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Neuritis |
Neuralgie (Narbenschmerzen) |
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In der gestrichelten Kurve ist die Verteilung der K- und W-Antworten zum Ausdruck gebracht, die zu erwarten wäre, wenn innerhalb der Frage kein Zusammenhang bestünde. Mit anderen Worten: wenn die Einteilung in W- und K-Typen nicht richtig wäre, würde sich ergeben, daß die große Mehrzahl der Befragten annähernd gleich viele W- und K-Antworten geben würde, während eine einseitige Bevorzugung von W- oder K-Antworten nicht zu erwarten wäre. In Wirklichkeit aber zeigt sich, wie aus der fetten Kurve zu ersehen ist, daß W- und K-Typen überwiegen und die G-Typen wesentlich seltener sind. Unter dem Diagramm ist durch die Zahlen 0-100 die Typenlage angegeben, das ist der prozentuale Anteil der mit K beantworteten Fragen. So bedeutet z.B. Typenindex 10, daß von 100 Fragen 10 im Sinne von K und somit 90 im Sinne von W beantwortet wurden. Auf der linken Seite ist die Zahl der Zahl der Personen in % angegeben, die den gleichen Typenindex hat (z.B. liegen in Bereich 27 bis 46 48% der Personen). |
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W-Typ |
K-Typ |
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Klimawechsel in einer Gegend
mit höheren Werten |
Klimawechsel in einer Gegend
mit niederen Werten |
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Höhenklima |
Mildes Seeklima |
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Bewegung (Radfahren, Tennis) |
Ruhe (Liegekuren, aber nicht
im Freien) |
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Atemübungen (Singen) |
----------------------- |
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Vermeidung von überfüllten Räumen
(Kino, Theater) |
----------------------- |
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Öffnen des Fensters bei
Beschwerden (im Anfall) |
Schließen des Fensters bei
Beschwerden (im Anfall) |
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Leben auf dem Lande
(Nordzimmer) |
Leben in der Stadt (Südzimmer) |
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Ofenheizung und offener Kamin |
Zentralheizung und
elektrischer Ofen |
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Leichte Kleidung |
Warme Kleidung |
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Kalte Bäder und Abwaschungen
(kalte Wadenpackungen) |
Warme oder Wechselbäder |
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Radiumbäder |
Kohlensäurebäder |
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Kalte Umschläge (auch auf
Schilddrüse) |
Warme Umschläge |
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Einschränkungen von Sonnenbädern |
Sonnenbäder |
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Schwitzkuren |
Keine Schwitzkuren |
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Kneippkur (Kneipp war W-Typ),
Bircher-Benner-Kur |
Schrottkur (Schrott war K-Typ) |
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Vermeidung von Aufregungen |
----------------------- |
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------------------------------- |
Massage (Kopfmassage, Bürstenmassage) |
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Psychotherapie |
Psychotherapie |
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Geschlechtsbestätigung nicht
übertreiben |
Geschlechtsbestätigung wirkt
günstig |
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Klimakammertherapie (mit hohen
Werten) |
Klimakammertherapie (mit
niederen Werten) |
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Beseitigung eines evtl.
Fokalinfekts |
Beseitigung eines evtl.
Fokalinfekts |
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Viele kleine Mahlzeiten |
Hungerkur |
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Alkalische Kost (Milchkuren, Käse) |
Saure Kost (Sauerkraut,
Haferflocken, saure Milch) |
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Alkalische Tafelwässer
(Vichy, Fachinger, Gieshübler, Bad-Gasteiner, Marienbader,
Rudolfsquelle, u.a.) |
Saure Tafelwässer
(Mergentheimer, Bad Reichenhaller, Bad Nauheimer, u.a.) |
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Kohlehydratreiche Ernährung
(Süßigkeiten Schokolade, Kartoffeln) |
Kohlehydratarme Ernährung |
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Eiweißarme Kost (kein oder
wenig Fleisch), vegetarische Kost (Zitronen, Tomaten, rote Rüben,
Zwiebeln) |
Eiweißreiche Kost (Fleisch,
Eier, Seefische) |
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Kaliumreiche Nahrungsmittel
(Kartoffeln, Spinat, Feigen, Nüsse) |
Keine kunstgedüngten
Nahrungsmittel (wenig Kartoffeln) |
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Kochsalzarme Kost |
Kochsalzreiche Kost (wichtig
!) |
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Gewürzarme Kost |
Gewürzreiche Kost |
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Alkoholeinschränkung |
Alkohol in normalen Mengen günstig |
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Raucherlaubnis |
Rauchverbot bzw. –einschränkung |
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Evtl. coffeinfreier Kaffee |
Tee (wichtig !) |
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-------------------------- |
Schwangerschaft |
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Medikamentöse
Behandlung: |
Medikamentöse
Behandlung: |
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Chinin |
Jod in kleinen Dosen |
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Natriumbicarbonat |
Säuretherapie (HCI) |
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Vitamin
A, B2, C, I, K, P |
Vitamin
B1, D, E |
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Kalium |
Calcium |
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Hypophysenhinterlappenpräparate |
Hypophysenvorderlappenpräparate
(Lypolysin fem.) und Progynon |
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Peripherin |
--------------------- |
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Bellergal (Gynergen), Ephedrin |
Belladenal,
Theominal |
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Opium
(Morphium, Dilaudid), Coffein |
Coffein |
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Digitalis, Strophantin,
Sympatol, etc. bei Herzerkrankungen |
Kein Digitalis, Strophantin,
etc. |
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Sulfonamide |
Reizkörpertherapie |
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Penicillin,
Aureomycin |
Penicillin,
Aureomycin |
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Sulfur D
30 |
Sulfur D 6 |
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------------------ |
Ultraschall |
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Kamillentee und Knoblauch |
Elektroschock-Therapie |
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Usw. |
Usw. |
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Als erfolgreichste Maßnahme hat sich die Klimatherapie erwiesen. Fortlaufende Registrierungen des Oxydationswertes an verschiedensten Orten des In- und Auslandes haben ganz spezielle Kurven ergeben und gezeigt, daß jede Gegend, meist sogar jede Stadt, ihr eigens Klima besitzt, das sich im Tages- und Nachtverlauf des Oxydationswertes ausdrückt (siehe z.B. die Abbildungen 7 bis 11). Hat man bei einem Patienten den Typ ermittelt (und vielleicht auch die Toleranzgrenze in der Klimakammer festgestellt), so ist man jetzt in der Lage den Kranken in ein für ihn günstiges Klima zu schicken, d.h. man wird ihm eine Gegend oder einen Badeort empfehlen, an dem bereits Aranmessungen vorgenommen worden sind und von dem man weiß, daß dort seine Toleranzgrenze nicht über- oder unterschritten wird. |
Aaran-MessungenDie in der Folge aufgeführten Registrierungen wurden mit den vom Medizinisch-Bioklimatischen Institut entwickelten Aaranmeßgeräten durchgeführt; die Liste der Städte wird weiterhin ergänzt. Z.Zt. wird an folgenden Orten gemessen: Durch den Deutschen Wetterdienst in Bad Tölz, Hohenpeißenberg, Oberstdorf, Hamburg, Freiburg, Trier, ferner an den Universitäten Müchen (Hygienisches Institut), Freiburg (Haut-und Augenklinik), Giessen (Hautklinik), Münster (Hautklinik), Göttingen (Hygienisches Institut), Wien (Hygienisches Institut), Innsbruck (Nervenklinik), Madrid (Medizinische Fakultät). Weitere Meßgeräte laufen am Robert-Koch-Institut, Berlin, an der Roland-Klinik in Bremen, im Kinderhospital „Kaiserin Friedrich“ und Institut für Nordsee-Forschung auf Norderney, im Kruppschen Krankenhaus in Essen, Bayer.Landesanstalt für Tierzucht, Grub, und bei Instituten und Ärzten in Bad Reichenhall, Bad Pyrmont, Frankfurt, Zürich und Basel, sowie an mehreren Stellen in U.S.A. |
Aaran-Meßgerät: Hergestellt im
Medizin-Bioklimatischen Institut Riederau am Ammersee.
(Preis 640,- DM)
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Orte
mit hohen Aranwerten für W-Typen |
Orte
mit niederen Aranwerten für K-Typen |
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Deutschland: |
Deutschland: |
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München |
Köln |
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Zugspitze und andere Höhenlagen |
Bad Aachen |
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Oberammergau |
Bonn |
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Ammersee-Gebiet |
Düsseldorf |
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Tegernsee |
Frankfurt a.M. |
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Nordsee |
Wiesbaden |
|
Bremen |
Heidelberg |
|
Bremerhaven |
Trier |
|
Berlin |
Stuttgart |
|
Dresden |
Tübingen |
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Bad Ems |
Freiburg |
|
Fachingen |
Schwarzwald-Täler |
|
Gießhübel |
Badenweiler |
|
Harz-Gebiet |
Baden-Baden |
|
Franzensbad |
Bodensee-Gebiet |
|
Altheide |
Hamburg |
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Mittenwald |
Ostsee |
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Marienbad |
Göttingen |
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Freudenstadt |
Berchtesgaden |
|
Karlsbad |
Bad Reichenhall |
|
Bad Homburg |
Bad Tölz |
|
Bad Dürkheim |
Bad Wildungen |
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Bad Mergentheim |
Schlangenbad |
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Bad Soden |
Nad Nauheim |
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Bad Kissingen |
Bad Salzungen |
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Österreich: |
Österreich: |
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Badgastein |
Wien |
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Attersee-Gebiet |
Innsbruck |
|
Seefeld-Tirol |
Kufstein |
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Hafelekar bei Innsbruck |
Wörthersee-Gebiet |
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Igls |
Traunsee-Gebiet |
|
Stubaital |
Wolfgangssee-Gebiet |
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Bad Aussee |
Bad Ischl |
|
Salzburg |
Bad Hall |
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Schweiz: |
Schweiz: |
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Arosa |
Zürich |
|
Davos |
Baden bei Zürich |
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St. Moritz |
Basel |
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St. Gallen |
Glarus |
|
Genf |
Lausanne |
|
Cademario
bei Lugano |
Montreux |
|
Fribourg |
Vevey |
|
Höhenkurorte auf der
Alpennordseite |
Ascona
(Lago maggiore) |
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Como |
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Italien: |
Italien: |
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Rom |
Meran |
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Genua |
Bozen |
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Sorrent |
Positano |
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Ostia |
Amalfi |
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Alassio (Ital.
Riviera) |
Riva |
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San Remo
(Ital. Riviera) |
Gardone |
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Ospedaletti
(Ital. Riviera) |
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Frankreich: |
Frankreich: |
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Le Havre |
Paris |
|
Dünkirchen |
Monte
Carlo (Franz. Riviera) |
|
Calais |
Villefranche
(Franz. Riviera) |
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Vichy |
Antibes
(Franz. Riviera) |
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Juan-les-Pins
(Franz. Riviera) |
Beaulieu
(Franz. Riviera) |
|
Cannes
(Franz. Riviera) |
Nizza
(Franz. Riviera) |
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Spanien: |
Spanien: |
|
Madrid |
Barcelona |
|
Granada |
Malaga |
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Torremolinos bei Malaga
(gleichmäßig) |
Mallorca (Ballearen, sehr
hoch) |
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Jaen |
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England: |
England: |
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Meist hohe Aranwerte |
Meist hohe Aranwerte |
|
Nordafrika: |
Nordafrika: |
|
Xauen (Span. Marokko) |
Ceuta
(Span. Marokko) |
|
Rabat (Franz. Marokko) |
Tanger |
|
Casablanca
(Franz. Marokko) |
Tetuan
(Span. Marokko) |
|
Agadir
(Franz. Marokko) |
Fez |
|
Mogador (Franz. Marokko) |
Marrakesch |
|
|
Taroudant (südl. des Atlas) |
|
Nord-Amerika: |
Nord-Amerika: |
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Boston, Mass.
|
New York |
|
Montreal |
Washington,
D.C. |
|
Miami,
Florida |
Chicago,
Illinois |
|
Palm Beach,
Florida |
New Orleans,
Texas |
|
Fort
Lauderdale, Florida |
Sarasota,
Florida |
|
Daytona
Beach, Florida |
Tampa,
Florida |
|
Flagstaff,
Arizona |
Phoenix,
Arizona |
|
San
Diego, Kalifornien |
Tuscon,
Arizona |
|
Santa
Monica, Kalifornien |
Palm Springs (Kalif. Wüste) |
|
Pasadena, Kalifornien |
Los Angeles |
|
Santa
Barbara, Kalifornien |
Grand Canon |
|
San Francisco |
Lake Geneva,
Wisconsin |
|
Zu
Fragen über das Copyright © Dr. med. Karl-Heinz Braun-von Gladiß, 2002 |