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ErnährungSie befinden sich in der Unterrubrik |
DIE VOLLWERTKOSTDie an eine optimale Ernährung des Krebskranken und Krebsgefährdeten zu stellenden Forderungen sind: 1. Die ausreichende Zufuhr essentieller Lebens-, Wuchs- und Wirkstoffe, insbesondere zytoplasmatischer und enzymatischer Art. Sie sind hitzeempfindlich, also nur in nicht denaturierter Nahrung enthalten, 2. Die Aktivierung körpereigener enzymgesteuerter Metabolismen und Assimilationsvorgänge, besonders der Sauerstoffutilisation, 3. Die Steuerung des Säure-Basenausgleiches, der Oxydo-Redoxvorgänge und des Elektrolytstoffwechsels, 4. Die Vermeidung exzessiver Blutzuckeranstiege und -abfälle, also die Erzeugung eines ausgeglichenen, niedrig liegenden Blutzuckerspiegels, 5. Die Gewährleistung eines in qualitativer und quantitativer Hinsicht optimal zusammengesetzten Blutes und Blutserums. 6. Die einwandfreie Funktion der Leber als des wichtigsten Stoffwechsel- und Entgiftungsorgans. 7. Die sympathikotone Weitstellung der kapillären Strombahn. 8. Die Qualitätssteigerung des Mesenchyms und Retikuloendothels. 9. Die Unterstützung der natürlichen Aufgaben des Darmes und seiner Anhangsorgane, also der Peristaltik, der lokalen pH-Regulation, der Assimilations- und Resorptionsvorgänge, des Aufbaues und der Erhaltung einer physiologischen Darmflora und des Abbaues der bei Krebsgefährdeten obligaten Dynbiose. 10. Die maximale Steigerung der sowohl generellen als auch spezifischen Abwehrkraft und Immunität. |
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Zu
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