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Kurs Baden-Baden
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Die MesenchymaktivierungJedem Geschwulstleiden geht eine mehr oder weniger lange Mesenchymblockade voraus, verursacht durch Ernährungsfehler, Fokaltoxikosen, geopathische Einflüsse, Streß. Die wichtigsten Zentren des RES sind Thymus, Milz, Leber. Präparate (alphabetisch):
Die Wirkung der Mesenchymaktivatoren überschneidet sich teilweise mit der der Organpräparate (siehe dort). Weitere Möglichkeiten der Mesenchymentschlackung und -aktivierung liegen in den verschiedenen Methoden der Elektro-Akupunktur bzw. Bioelektronik. Der diesbezüglich apparativ ausgerüstete, diagnostisch und therapeutisch erfahrene Behandler kann in besonders exakter Weise System- und Organbelastungen finden und durch Einsatz gezielter Nosoden- oder Organpräparate beseitigen. Die dazu erforderlichen Geräte sind teuer und von verwirrender Vielfalt, die Verfahren setzen lange Einarbeitung voraus und sind auch dann noch zeitraubend. Die mit diesen Methoden zu erzielenden Erfolge sind jedoch beachtlich und stellen eine Bereicherung der Krebstherapie dar, die mit der Zahl der sich damit beschäftigenden Ärzte immer offenbarer werden dürfte.
WEITERE PHYSIKALISCHE METHODEN ZUR MESENCHYMAKTIVIERUNG UND IMMUNITÄTSSTEIGERUNG1. Die Eichotherm-Bestrahlung, Auskünfte durch Firma EICHOTHERM, Pfullingen. 2. Die Ganzkörper-Kleinstdosenbestrahlung (Teleröntgentherapie) - sie setzt die Mitarbeit eines aufgeschlossenen Röntgenologen voraus. Genaue Dosimetrie und Abstandsberechnung sind unbedingt erforderlich. Erste Serien je 10 Bestrahlungen mit 3 r, zunächst täglich, dann jeden 2. - 3. Tag. Zwischen den Serien 1 - 2 - 3 Wochen Pause. Spätere Serien können mit 3 - 4tägigen Abständen zu je 4, dann 5 r gegeben werden. Im ersten Jahr 4 - 6 Serien, im 2. Jahr 3 - 5 Serien, im 3. Jahr 2 - 4 Serien, dann in immer größeren Abständen und Pausen, jedoch nie über 5 r steigernd.
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Zu
Fragen über das Copyright © Dr. med. Karl-Heinz Braun-von Gladiß, 2002 |