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Kurs Baden-Baden
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Ozontherapie für Krebskranke- zur Bekämpfung der Dysoxibiose und zur Verbesserung der SauerstoffutilisationDer von W i n d s t o s s e r modifizierten Behandlung mit ozonisiertem Eigenblut („Kleine Blutwäsche nach W.") liegt die Arndt-Schultz’sche Regel zugrunde, wonach schwache Reize die Lebenskraft fördern, während starke sie hemmen. Niedrige Ozondosen wirken somit immunstimulativ, hohe wirken cortisonanalog tendenziell immunsupprimierend. Die Durchführung ist aus folgender Darstellung ersichtlich:
1. Die erforderlichen Spritzen (Glas oder Plastik) mit 10 und 20 ml lnhalt. 2. Die mit O2-O3 -Gemisch bis zum Anschlag gefüllte 20er Spritze enthält (bei entsprechender Einstellung des Gerätes) etwa 450 - 500 y O3, wozu 500 E Heparin oder Liquemin (kein Na-Zitrat!) gegeben werden. Die 10er Spritze wird mit Blut gefüllt. 3. Spritzeninhalt b wird in a umgefüllt. O3- Verlust etwa 30 %. 4. Das Blut-Gasgemisch wird nach gründlicher Verschüttelung samt
Schaum dem Patienten langsam i.m. gespritzt. Dies ist die Normaldosis für Erwachsene, anfangs jeden 2. Tag, später in immer größer werdenden Abständen zu geben. Bei Untergewicht und bei Kindern sind die Mengen proportional zu reduzieren.
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Zu
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